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Managed
Server

Dedizierte Server, genau auf Ihren Bedarf zugeschnitten und danach laufend gewartet, aktualisiert und überwacht. So können Sie sich auf Ihre Arbeit konzentrieren, während sich jemand um Ihre Infrastruktur kümmert.

Basis10+ eigene Racks
StandorteCH + DE oder vor Ort
Modellgeteilt oder dediziert
01

Der Ansatz

Wer einen Server mietet, hat meist die Wahl zwischen einem Root-Server und einem Managed Server. Der Root-Server ist zwar günstiger in der Anschaffung, kostet Sie aber laufend Zeit und Fachwissen. Beim Managed Server ist genau diese Arbeit bereits erledigt, sodass Sie sich auf Ihr Geschäft konzentrieren können.

Root-Server

  • Betriebssystem, Firewall und Updates liegen bei Ihnen
  • Jede Sicherheitslücke ist Ihr Problem
  • Fachwissen muss ständig im Haus sein
vs

Managed Server

  • Hardware, System und Dienste fertig eingerichtet
  • Wartung, Updates und Überwachung laufen mit
  • Sie greifen nur ein, wenn Sie es wollen

Bevor etwas aufgebaut wird, klären wir

1

Wie viele Personen greifen auf Ihre Systeme zu?

2

Ist eine Stunde Ausfall nur ärgerlich oder kostet sie wirklich Geld?

3

Wie sieht Ihr Backup-Bedarf realistisch aus?

Aus Ihren Antworten entsteht ein Konzept, das zu Ihrem Betrieb passt, und keine Liste von Häkchen auf einem Bestellformular.

10+ Racks in CH + DE

Eigene Infrastruktur in mehreren redundanten Rechenzentren. Fällt ein Standort aus, liegen Backups und je nach Aufbau auch produktive Systeme am zweiten.

Server nach Rolle

Webserver brauchen schnellen Storage, Datenbanken viel RAM, Applikationsserver CPU. Getrennt oder auf einer Maschine, virtualisiert oder dediziert.

Bewährte Technik

Virtualisierung mit VMware, Hyper-V, Proxmox oder Citrix, Firewalls von Fortinet und Palo Alto, Backup mit Veeam oder Commvault, Monitoring mit Zabbix.

Geteilt, dediziert oder vor Ort

Mandantengetrennte geteilte Basis für kleinere Anforderungen, eigene Infrastruktur für mehr Leistung, wahlweise in meinem RZ, einem Ihrer Wahl oder bei Ihnen.

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Bausteine

Eine Managed-Server-Lösung setzt sich aus einzelnen Bausteinen zusammen, die Sie je nach Bedarf kombinieren. Im Folgenden sehen Sie, was jeder Baustein leistet und warum er für Ihre Infrastruktur wichtig ist.

Managed Server

Der Server ist das Herzstück jeder Infrastruktur, aber Server ist nicht gleich Server. Ein Webserver profitiert vor allem von schnellem Storage und einer guten Netzwerkanbindung, während ein Datenbankserver viel Arbeitsspeicher und schnelle Festplatten braucht, weil dort ständig gelesen und geschrieben wird. Ein Applikationsserver, auf dem Ihre Software läuft, lebt dagegen von CPU-Leistung. Diese Rollen können auf einer Maschine liegen oder getrennt sein, virtualisiert oder dediziert. Gemeinsam finden wir die richtige Aufteilung, danach werden Betriebssystem und Dienste eingerichtet und laufend aktuell gehalten.

Managed Virtualisierung

Statt für jeden Dienst eine eigene Maschine zu betreiben, laufen die meisten Server virtualisiert, je nach Umgebung auf VMware, Citrix, Hyper-V oder Proxmox. Dadurch wird die Hardware besser ausgelastet, neue Systeme stehen schneller bereit, und für Wartungsarbeiten lassen sich virtuelle Maschinen ohne Ausfall auf einen anderen Host verschieben. Vor grösseren Änderungen sichert zusätzlich ein Snapshot den alten Stand, damit jederzeit ein Weg zurück bleibt. Wo es sinnvoll ist, lassen sich einzelne Systeme oder Lastspitzen in die Cloud auslagern, etwa nach Microsoft Azure, ohne dass Sie Ihre ganze Infrastruktur umziehen müssen.

Managed Firewall

Die Firewall sitzt zwischen Ihrer Infrastruktur und dem Internet und entscheidet, welcher Datenverkehr durchkommt. Ohne sie wäre jeder Server mit allen Diensten direkt erreichbar und damit ein offenes Tor für automatisierte Angriffe. Zum Einsatz kommen deshalb Geräte von Fortinet und Palo Alto, die nur durchlassen, was Sie wirklich brauchen. Damit Ihr Team auch von unterwegs sicher arbeiten kann, gibt es VPN-Zugänge, und wo es sinnvoll ist, wird das Netzwerk zusätzlich in Segmente geteilt, sodass ein kompromittiertes System nicht auf alle anderen zugreifen kann.

Managed Backup

Ein Backup ist erst dann etwas wert, wenn es sich im Ernstfall wiederherstellen lässt, und genau daran scheitert es in der Praxis oft. Deshalb laufen Ihre Sicherungen automatisiert mit Veeam oder Commvault, und eine zusätzliche Kopie liegt an einem zweiten, physisch getrennten Standort. So nimmt Ihnen weder ein Hardwaredefekt noch ein Ransomware-Angriff am Hauptstandort gleich alles. Ob die Wiederherstellung funktioniert, wird regelmässig getestet und nicht erst, wenn es brennt.

Managed Storage

Neben dem Backup braucht es oft zusätzlichen Speicher, etwa für Archive, grosse Datenmengen oder eine gemeinsame Ablage für mehrere Systeme. Dieser Storage läuft getrennt von Ihren produktiven Servern, sodass Ihre Daten auch dann erreichbar bleiben, wenn ein einzelner Server ausfällt.

Managed Network

Ohne Segmentierung kann jedes System mit jedem anderen sprechen, auch wenn das weder nötig noch gewollt ist. Deshalb teilen VLANs Ihr Netzwerk nach dem Prinzip der Mikrosegmentierung in getrennte Bereiche, in denen Systeme nur dort miteinander kommunizieren, wo es Sinn macht. Das begrenzt im Ernstfall, wie weit sich ein Angriff ausbreiten kann, und schafft gleichzeitig Übersicht. Wächst Ihre Umgebung, kommen neue Systeme und Standorte einfach dazu, ohne dass Sie sich selbst mit der Switch-Konfiguration beschäftigen müssen.

Managed Monitoring

Die meisten IT-Probleme kündigen sich an, bevor es zum Ausfall kommt, etwa wenn ein Dienst langsamer reagiert, eine Festplatte voll läuft oder ein Zertifikat in zwei Wochen abläuft. Zabbix überwacht Ihre Systeme laufend und schlägt automatisch Alarm, sobald sich etwas auffällig verhält. Dadurch lässt sich oft eingreifen, bevor Sie überhaupt etwas bemerken.

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Der Betrieb

Managed heisst bei mir nicht nur, dass irgendwo Hardware für Sie bereitsteht, sondern dass sich laufend jemand aktiv darum kümmert, und zwar bevor etwas kaputtgeht. Konkret steckt Folgendes dahinter:

Proaktive Überwachung

Monitoring allein bringt wenig, wenn niemand auf die Alarme reagiert. Deshalb wird jede Meldung geprüft und behandelt, statt sie nur zu quittieren: Ein Dienst wird neu gestartet, Speicherplatz freigegeben, oder Sie werden informiert, wenn eine Entscheidung ansteht, zum Beispiel ob ein Server mehr Ressourcen braucht, bevor er an seine Grenzen stösst.

Hardware-Betrieb

Server, Firewalls, Storage und Netzwerkkomponenten altern und können irgendwann ausfallen. Der gesamte Lebenszyklus ist deshalb abgedeckt, von der Beschaffung über den Einbau bis zum Austausch im Defektfall, sodass Sie sich nie selbst um Ersatzteile, Lieferzeiten oder Kompatibilität kümmern müssen.

Patchmanagement

Dass Software Lücken hat, ist normal, entscheidend ist, wie schnell sie geschlossen werden. Updates und Sicherheitspatches kommen deshalb regelmässig, aber erst nach der Prüfung, ob sie Ihre laufenden Dienste stören könnten. So wird jedes Update gezielt geplant, statt es blind auszurollen und im schlimmsten Fall selbst einen Ausfall zu verursachen.

Persönlicher Support

Wenn etwas nicht funktioniert, erreichen Sie mich über das Support-Portal, per Telefon oder per E-Mail. Am anderen Ende ist jemand, der Ihre Infrastruktur aufgebaut hat und kennt, sodass Sie nichts von vorne erklären müssen. Das spart auf beiden Seiten Zeit, gerade wenn es eilt.

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In der Praxis

Jede Infrastruktur sieht anders aus, trotzdem gibt es Situationen, die immer wieder vorkommen. Die folgenden zwei zeigen, wie eine Zusammenarbeit aussehen kann:

Beispiel 1

Hochverfügbare Serverumgebung

Wächst Ihr Unternehmen, steigen auch die Anforderungen an Verfügbarkeit und Leistung. Mit redundant ausgelegten Komponenten vom Server bis zum Netzwerk entsteht eine Infrastruktur, die mitwächst, ohne dass Sie bei jedem Schritt neu planen müssen. Bereiche, für die sich eigene Spezialisten nicht lohnen, etwa Netzwerksicherheit oder die Backup-Strategie, werden dabei ergänzend zu Ihrem Team übernommen.

Beispiel 2

Absicherung bestehender Systeme

Ihre IT-Landschaft ist über Jahre gewachsen, aber niemand hatte die Zeit, sie aktiv zu betreuen? Dann steht am Anfang eine ehrliche Bestandsaufnahme: was läuft, was veraltet ist und wo die grössten Risiken liegen. Danach werden die kritischen Punkte abgesichert und der laufende Betrieb übernommen, sodass Sie Schritt für Schritt vorgehen können, statt alles auf einmal neu zu bauen.

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Warum ich

Fester Ansprechpartner

Bei grossen Anbietern sprechen Sie oft jedes Mal mit jemand anderem und müssen Ihre Umgebung immer wieder neu erklären. Hier erreichen Sie über das Support-Portal, per Telefon oder per E-Mail jemanden, der Ihre Infrastruktur kennt.

Individuelle Konfiguration

Standardpakete lassen sich für den Anbieter einfach verkaufen, zwingen Sie aber oft, für Dinge zu bezahlen, die Sie nicht brauchen, während anderes fehlt. Ihre Umgebung entsteht deshalb so, wie sie zu Ihrem Betrieb passt, von der Hardware bis zur Softwarekonfiguration.

Redundanz über zwei Länder

Die Infrastruktur verteilt sich auf mehrere Rechenzentren in der Schweiz und in Deutschland. Fällt ein Standort aus, etwa durch einen Stromausfall oder eine gestörte Internetanbindung, legt das Ihre Umgebung bei entsprechender Planung nicht lahm.

Laufende Patches und Updates

Sicherheitslücken, die Ihre Systeme betreffen, werden zeitnah geschlossen, sodass Sie weder Warnungen lesen noch Update-Zyklen planen müssen.

Kein eigenes Invest nötig

Eigene Server-Hardware bedeutet eine hohe Anfangsinvestition, die nach wenigen Jahren veraltet ist, und dazu kommt Fachpersonal für den Betrieb. Mit Managed Server entfällt beides, denn die Infrastruktur steht bereits und wird für Sie aktuell gehalten.

Kosten, wo sie Sinn machen

Statt Pauschalpaketen, die Funktionen enthalten, die Sie nie nutzen, besprechen wir gemeinsam, was Sie wirklich brauchen, und danach richten sich auch die Kosten.

So arbeiten wir zusammen

  1. BedarfsanalyseGemeinsam klären wir, was Ihre Infrastruktur leisten muss, wie kritisch einzelne Systeme für Ihr Geschäft sind und wo sich Aufwand nicht lohnt.
  2. KonzeptDaraus entsteht ein konkreter Vorschlag für Server, Netzwerk, Backup und Sicherheit, den wir auf Ihr Budget und Ihre Anforderungen abstimmen.
  3. UmsetzungDie Infrastruktur wird in einem der redundanten Rechenzentren eingerichtet und mit einer Dokumentation übergeben, damit Sie jederzeit sehen, was wo läuft.
  4. Laufender BetriebDanach laufen Überwachung, Wartung, Patches und Support weiter, damit Sie sich auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren können.

Passt dazu

Lassen Sie uns reden

Weil jede Infrastruktur anders ist, gibt es keine Preisliste von der Stange. Schreiben Sie kurz, was Sie brauchen, und Sie erhalten einen individuellen Vorschlag.